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Viele PC-Anwender kümmern sich nicht -aus Unwissenheit, Nachlässigkeit und/oder Desinteresse- oder nur in unzureichendem Maße um die IT-Sicherheit. Das Versäumnis wird ihnen erst bewusst, wenn sich schädliche Programme auf dem Computer eingenistet haben. Doch dann ist es häufig zu spät und es bleibt nur das Neuaufsetzen des Systems.

Vorbeugung ist besser als Nachsorge!

Wir, die u.g. Autoren und meine Wenigkeit, haben uns daher das Ziel gesetzt, das Thema 'IT-Sicherheit' -insbesondere mit dem Medium 'Internet'- aufzuarbeiten und für den Heimanwender und "Otto-Normal-User" in verständlicher Weise darzulegen.
Denn mit einem gewissen Basiswissen kann man den Malware-Befall verhindern. Und wenn es doch einmal passiert ist, dann weiß man, was zu tun ist.

Unsicheres Windows...

Das Betriebssystem Windows XP in der Standardeinstellung birgt viele Gefahren für den Nutzer, da Microsoft bislang den Aspekt 'Sicherheit' vernachlässigte.
Erst mit der Bereitstellung von Service Pack 2 (Sicherheitscenter, Windows-Firewall, Automatische Updates, usw.) stellte sich zwar eine Besserung ein, aber vieles wurde meiner Meinung nach immer noch sehr halbherzig umgesetzt.
Stichwort: Rechteverwaltung, unnötige Dienste usw.

Einen ausführlichen Bericht über die Neuerungen des SP 2 kann man in diesem Technet Artikel nachlesen.

Das Böse schläft nie...

Deshalb ist es zwingend notwendig, dass der User selbst Hand anlegt und sein System sicher konfiguriert, am besten vor der ersten Verbindung ins Internet.
Sonst kann einem ganz schnell die Freude vergehen, wenn plötzlich...

Diese Liste könnte man beliebig fortführen...

Fazit:

Somit genügt es also nicht, daß man einen vorinstallierten PC erwirbt und diesen ohne jegliche Kenntnisse von der Materie an das Netz anstöpselt, frei nach dem Motto: "Bin ich schon drin, oder was? Das ging ja einfach...", wie es uns die Werbung täglich vorgaukelt.

Danksagung:

An dieser Stelle einen besonderen Dank an ...

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Letze Aktualisierung: 13.02.2006